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Wie wird man eigentlich Blumenfee?


Diese Frage wird mir heute noch gestellt. Man bewirbt sich ganz einfach um dieses Amt , mit der Voraussetzung Floristin oder Floristmeisterin zu sein, und versucht bei der Fachjury einen guten Eindruck zu hinterlassen. Der Rest ist Glück.
Ein Jahr lang habe ich von diesem Glück profitiert - bin druch ganz Deutschland gereist, habe viele TV-Sender kennengelernt und noch mehr nette Menschen. Ein paar Bilder von dieser spannenden Zeit habe ich in der Galerie zusammengestellt.
Nachstehend finden Sie einen Artikel, der die Zeit als Blumenfee treffend beschreibt.

Blumige Grüße,

Ihre "Blumenfee" Heike Zimmer, geb. Persch

 

OBERWESEL. Zum ersten Mal wird Deutschlands "Grüne Zunft" vom Mittelrhein aus regiert: Die Deutsche Blumenfee für 2004/05 heißt Heike Persch und kommt aus Oberwesel. Die sympathische junge Floristikmeisterin weilt erst seit kurzem in Amt und Würden - und ist dennoch schon ständig auf Terminen unterwegs. "Ende November war ich in einer Live-Sendung von Bayern Drei, Anfang Dezember bei den Marketing-Tagen in Berlin und noch kurz vor Weihnachten geht es zum MDR nach Erfurt. Knapp 50 Termine werden in meiner Amtszeit so anfallen," berichtet Heike Persch, die im elterlichen Betrieb in Oberwesel arbeitet. In ihr begehrtes, blumenreiches Amt gewählt wurde Persch von allen Vertretern der "grünen Handwerksbereiche" - also den Fachverbänden für Floristen und Gärtner. In ihrer (knappen) Freizeit fährt sie gerne auf dem Einrad, jongliert oder malt Porträts. Die Blumen jedoch sind der Lebensinhalt der 24-Jährigen. "Grün macht gute Laune. Auch bei trübstem Wetter," nennt Blumenfee Heike ihr "Zaubermittel" vor allem für die kalte Jahreszeit.    (rüp)


Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 10.12.2004, Seite 20.